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Time-out bei Andreas Pritschow

„Time out“ – heute bei Andreas Pritschow

Alter: 35
Wohnort: Leinfelden-Echterdingen
Beruf: Ingenieur
Schiedsrichter seit: 1993

Schiedsrichter im Elitekader des Deutschen Handballbundes.

A wie Arbeitskollegen:
Einige würden gerne mal mit mir tauschen.

B wie Bundesliga:
Bedeutet große Hallen, viele Zuschauer und tolle Spiele.

C wie Charakterstärke:
Ist eine wichtige Eigenschaft, die jeder haben sollte.

D wie Druck:
Muss man aushalten können, ansonsten geht man kaputt.

E wie Erster Schiedsrichtereinsatz:
Hatte ich bei einem Spiel der männlichen Jugend D.

F wie Familie:
Ist eine wichtiger Rückhalt, der vieles im Hintergrund auffangen kann.

G wie Gesundheit:
Ist bei allem Ehrgeiz immer noch das Wichtigste.

H wie Hobbys:
Andere Hobbys kommen häufig zu kurz. Aber als SR hat man doch das schönste …

I wie Internet:
Ist eine nützliche Sache zur Vorbereitung und zur Informationsbeschaffung.

J wie Joggen:
Regelmäßiges Joggen ist wichtig für die Grundausdauer.

K wie Kommunikation:
Da ist es während des Spiels wie im Alltagsleben: Hört der Empfänger nicht das was der Sender gemeint haben will, dann kann es schnell zu Missverständnissen kommen. 

L wie Lampenfieber:
Gehört vor jedem Spiel dazu.

M wie Musik:
Bei klassischer Musik kann ich gut abschalten.

N wie Nachbereitung:
Gehört genauso wie die Vorbereitung zum Spieleinsatz. Hier können z.B. unklare Szenen aufbereitet und Problemlösungen erarbeitet werden.  

O wie Ordnungsprinzip:
Für manche lästig, jedoch unverzichtbar für einen ordnungsgemäßen Spielablauf.

P wie Profischiedsrichter:
Ist kein Allheilmittel.

Q wie Qualitätsverbesserung:
Der Wille zur Qualitätsverbesserung gehört zu jedem guten SR, denn Stillstand bedeutet Rückschritt.

R wie Restaurantbesuch:
… mit der Partnerin ist nach jedem Lehrgang obligatorisch.

S wie Schiedsrichterpartner:
Es gibt Phasen, da verbringen wir mehr Zeit miteinander als mit unseren Partnerinnen.

T wie Training:
Auch zwischen den Spieleinsätzen muss regelmäßig trainiert werden.

U wie Unvergessene Momente:
Der erste A-Kader-Lehrgang und dort das Treffen mit den Kollegen, die man bisher nur aus dem Fernsehen kannte.

V wie Videoanalyse:
Ist unverzichtbar im Zusammenhang mit der Nachbereitung, zur Eigenanalyse und bedeutet ein prima Hilfsmittel zur Verbesserung der eigenen Leistung.

W wie Wochenende:
Aufgrund der gestiegenen Zahl an Wochentagsspielen hat man auch mal ein Wochenende frei. Und diese Zeit lernt man zu schätzen.

X wie Ausschluss:
Habe ich noch nie und werde ich auch nicht mehr geben müssen. Ich muss keinen gegeben haben.

Y wie Yoga:
Ist jetzt nicht unbedingt meine Sportart.

Z wie Zukunft:
Es wäre doch langweilig, wenn man die Zukunft kennen würde.

EM 2012 in Serbien - Video Highlights

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