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Kategorie: Interviews
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Veröffentlicht am Montag, 23. Januar 2012 20:00
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Geschrieben von Redaktion
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„Time out“ – heute bei Christoph Immel
Alter: 32
Wohnort: Erkelenz
Beruf: Außendienstmitarbeiter Verkauf
Schiedsrichter seit: 1996
Schiedsrichter im Elitekader des Deutschen Handballbundes.
A wie Arbeitskollegen:
Wie im Sport = Man ist ein Team. Nur so gewinnt man.
B wie Bundesliga:
Ein „Haifischbecken“ oder „die stärkste Liga der Welt“.
C wie Charakterstärke:
Ganz wichtige Eigenschaft – wichtiger Faktor der Zuverlässigkeit.
D wie Druck:
Verspürt man im jeden Spiel.
E wie Erster Schiedsrichtereinsatz:
War bei einem Jugendspiel. Hier darf man noch Fehler machen…
F wie Familie:
Wichig! Auch als Ausgleich. Man muss auch mal über andere Dinge reden können. „Die einzigen die in der Halle für die SR klatschen“ ;-)
G wie Gesundheit:
Ist das Wichtigste. Dies ist zu pflegen..
H wie Hobbys:
Neben dem Handball? Fitness, Tennis, Fußball und Badminton.
I wie Internet:
Nicht immer Positiv. Aber ein wichtiges Medium auch für die Vor- u. Nachbereitung.
J wie Joggen:
Nicht nur zur Fitness – einfach auch zum abschalten nach der Arbeit.
K wie Kommunikation:
Leider viel zu viel… frag meinen Schiedsrichterpartner.
L wie Lampenfieber:
Gehört dazu und immer vorhanden.
M wie Musik:
Alles außer Schlager… (gerne Partymukke).
N wie Nachbereitung:
Meist einzelne Szenen und Abgleich im Gespann und dann wieder ab zur Vorbereitung.
O wie Ordnungsprinzip:
Gehört einfach mit dazu…
P wie Profischiedsrichter:
Wird es nicht geben…
Q wie Qualitätsverbesserung:
Immer doch! Wer sagt da schon nein?!
R wie Restaurantbesuch:
Gerade nach dem Lehrgang ein wichtiges Ritual...
S wie Schiedsrichterpartner:
Ronald. Nicht nur mein Schiedsrichterpartner sondern Freund.
T wie Training:
In unterschiedlichsten Bereichen, siehe Hobby.
U wie Unvergessene Momente:
Immer die ersten Spielen in der neuen Liga. Sicherlich auch die ersten Spiele in den Arenen wie Kiel, Hamburg usw.
V wie Videoanalyse:
Haben nie viele Fehler der Kollegen gefunden. Da wundert man sich schon über andere Auswertungen.
W wie Wochenende:
Meist nur kurz :-) Rest mit Familie und Freunden. Oder einfach mal nichts tun.
X wie Ausschluss:
Zum Glück erst zweimal geschehen. Und mehr kommt auch nicht dazu..
Y wie Yoga:
Was ist das denn? Bin doch die Ruhe selbst
Z wie Zukunft:
Weiter in der Liga etablieren, gesund bleiben und der Rest wird sich zeigen.